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	<title>Mit einem Lächeln zur Gipfelsonne &#187; Marathon</title>
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	<description>&#34;Die wirkliche Herausforderung des Lebens liegt darin, niemals aufzugeben!&#34;</description>
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		<title>Mein Ziel &#8211; der Aconcagua mit 6962m</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 21:47:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Karthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aconcagua]]></category>
		<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Argentinien]]></category>
		<category><![CDATA[Berg]]></category>
		<category><![CDATA[Herausforderung]]></category>
		<category><![CDATA[Marathon]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Aconcagua (mit komplettem Namen: Cerro Aconcagua) ist mit 6962m der h&#246;chste Berg S&#252;damerikas und des amerikanischen Kontinents sowie der h&#246;chste Berg au&#223;erhalb Asiens.
Der Aconcagua befindet sich in den argentinischen Anden in der Provinz Mendoza nahe an der chilenischen Grenze. Er besitzt f&#252;nf Hanggletscher und bis zu zehn Kilometer lange Gletscher.
Der Aconcagua wird wegen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;">Der <strong>Aconcagua </strong>(mit komplettem Namen: <em>Cerro Aconcagua</em>) ist mit 6962m der h&#246;chste Berg S&#252;damerikas und des amerikanischen Kontinents sowie der h&#246;chste Berg au&#223;erhalb Asiens.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Der Aconcagua befindet sich in den argentinischen Anden in der Provinz Mendoza nahe an der chilenischen Grenze. Er besitzt f&#252;nf Hanggletscher und bis zu zehn Kilometer lange Gletscher.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Der Aconcagua wird wegen der physischen und psychischen Herausforderungen besonders gesch&#228;tzt, auch wegen des Klimas und der einzigartigen Umgebung. Er ist der h&#246;chste Berg der s&#252;dlichen Halbkugel und einer der Gesuchtesten unter den 7000ern.Wegen seiner H&#246;he,geografischen Lage und klimatischen Bedingungen ist er auch ideal, um sich an gr&#246;&#223;ere H&#246;hen zu gew&#246;hnen. Vor dem Hintergrund in einer traumhaften Kulisse ist es m&#246;glich, sich durch verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig leichte Herausforderungen f&#252;r die anspruchsvolleren 8000er und f&#252;r andere Gipfel des Himalayas vorzubereiten.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Den „Koloss Amerikas“ zu erklimmen, ist der Stolz vieler Bergsteiger weltweit, denen der Aufstieg des grandiosen Berges als ein unvergessliches Erlebnis immer in Erinnerung bleibt.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Ich will den <strong>Aconcagua </strong>in einem Team auf der Normalroute im Dezember/Januar 2009/10 besteigen. Trotz der relativ einfachen Route ist dieser Berg auf Grund seiner exponierten Lage, seiner N&#228;he zum Pazifik, der h&#228;ufig spontanen Wetterst&#252;rze und der kalten H&#246;henst&#252;rme eine ernstzunehmende Herausforderung.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span id="more-101"></span><strong>Warum ich &#252;berhaupt solch ein Abenteuer anstrebe ?</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong> </strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Dies k&#246;nnen Sie in einer kleinen Dokumentation &#252;ber meine pers&#246;nliche Entwicklung und Freizeitgestaltung lesen und sehen.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Im Jahr 2000 lief ich in Leipzig in 1:58:50 meinen 1.Halbmarathon und obwohl ich im Ziel kaum meine Arme heben konnte und mir jeder Muskel schmerzte, wusste ich, dass dies nicht mein Letzter war.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Und so lief ich am 20.Mai 2000 schon meinen 1.Marathon auf dem Rennsteig, der seit der Zeit eines meiner j&#228;hrlichen Highlights darstellt.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Ab und zu probierte ich mich im Triathlon aus, z.B. in Jena, Leipzig und Moritzburg, wobei ich immer mehr Gefallen am Rennradfahren fand. In einer Gruppe einiger anderer „Verr&#252;ckter“ fuhr ich mit dem Rad im Juni 2001 an einem Tag von Leipzig zum Fichtelberg und am Folgenden wieder zur&#252;ck. So kamen Pfingsten 2002 auch der Brocken mit einem Umweg &#252;ber den Kyffh&#228;user und 2003 der Inselsberg hinzu.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Im September 2003 schafften 30 Hobby-Radsportler &#8211; unter anderem auch ich – anl&#228;sslich der Olympia Bewerbung Leipzig 2012 die Distanz Rostock – Leipzig 400km in 20 Stunden in einem Ritt.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">2004 fuhren wir an zwei Tagen zum Kap Arkona und bei den „Neuseen-Classics“ bew&#228;ltigte ich das Jedermannradrennen von 72,5km – mein 1.Radrennen – als erste Frau meiner Altersklasse.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Physisch und vor allem auch psychisch war der 4.9. die schwerste Herausforderung 2004 mit 450km von Leipzig nach Berlin und zur&#252;ck an einem Tag.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">So bin ich immer wieder auf der Suche nach Extremsituationen.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">2005 fand ich diese bei einer Trekking Tour durch Indien Ladakh mit der Besteigung des kleinen Kang Yatze (6120m) und des Dzo Jongo (6150m) mit Steigeisen und Eispickel.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Trotz der enormen Anstrengungen entsch&#228;digte die atemberaubende Landschaft und der Blick auf die schneebedeckten Berge des Himalayas jede Qu&#228;lerei.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Seitdem hat die Bergwelt und das Bergsteigen einen gr&#246;&#223;eren Stellenwert in meinem Leben eingenommen.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Nach meiner Ausbildung zur Physiotherapeutin 2007 entschied ich mich f&#252;r einen 6monatigen Aufenthalt in Neuseeland, um meine Sprachkenntnisse zu verbessern und praktische Erfahrungen in meinem Beruf zu sammeln. Und selbst dort lie&#223; mich die Abenteuerlust nicht in Ruhe: 4 Wochen mit dem Rucksack durch die unber&#252;hrte Landschaft und endlose Weite Neuseelands – ein Traum, der wahr wurde.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><br />
</span></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Dies ist unser voraussichtlicher Reiseablauf abh&#228;ngig nat&#252;rlich von der Wetterlage und den eigenen physischen und mentalen Gegebenheiten </span></strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"> </span></p>
<p><strong>1.Tag 27.12.09:</strong> Flug von Frankfurt nach Santiago de Chile.</p>
<p><strong>2.Tag 28.12.09:</strong> Am Morgen 9:35 Uhr Ankunft in Santiago. Weiterflug am Nachmittag 16:45 Uhr nach Mendoza 17:40 Uhr. Transfer zum Hotel und dem Zimmerbezug, &#220;bernachtung im einfachen Mittelklasse-Hotel.</p>
<p><strong>3.Tag 29.12.09:</strong> Vormittags muss sich jeder bei der Parkverwaltung f&#252;r den Aconcagua registrieren lassen und erh&#228;lt sein Besteigungs- Permit. Danach geht’s noch zu einem Supermarkt, um das letzte notwendige Essen f&#252;r die Expedition einzukaufen. Am Nachmittag Transfer bis kurz vor die chilenisch, argentinische Grenze nach Penitentes auf 2650 m. &#220;bernachtung in einer einfachen Hosteria f&#252;r Bergsteiger. Fahrzeit ca. 3-4 h.</p>
<p><strong>4.Tag 30.12.09:</strong> Akklimatisationstour auf einen naheliegenden 3400er bei Penitentes. &#220;bernachtung in der Hosteria.</p>
<p><strong>5.Tag 31.12.09:</strong> Nach einem ausgiebigen Fr&#252;hst&#252;ck brechen wir heute zum gro&#223;en Ziel der Reise auf, dem Aconcagua. Wir fahren bis zum Parkeingang und nach Erledigung der Permit- Registrierung geht’s zu Fu&#223; weiter. Wir durchqueren teilweise das Horconestal, um dann nach ca. 3 h den ersten Lagerplatz Camp Confluencias auf 3400 m zu erreichen. &#220;bernachtung im Zelt.</p>
<p><strong>6.Tag 1.1.10:</strong> Ganzt&#228;giges Trekking zur „South Face“ des Aconcagua. Hier hat man bei klarem Wetter einen grandiosen Blick von ca. 3840 m auf die &#252;ber 3000 m hohe Eiswand des Aconcagua. Zur besseren Akklimatisierung kann man noch an den Ger&#246;llh&#228;ngen bis 4200 m aufsteigen (Gehzeit 6-7 h) &#220;bernachtung im Camp Confluencias.</p>
<p><strong>7.Tag 2.1.10:</strong> Durch ein w&#252;sten&#228;hnliches und leicht ansteigendes Gel&#228;nde f&#252;hrt der heutige Weg bis zum Basislager der „Ruta normal“, dem Plaza de Mulas (4200 m). F&#252;r die ca. 20 km Weg, welcher mit zahlreichen Bach&#252;berquerungen und schmalen Pfaden verbunden ist, ben&#246;tigen wir ca. 8 h (900 H&#246;henmeter). Im Plaza de Mulas treffen wir dann auf ein gro&#223;es Zeltlager mit vielen internationalen Expeditionen. &#220;bernachtung im Zelt.</p>
<p><strong>8.Tag 3.1.10:</strong> Ruhetag im Basislager. Ordnen und sortieren der Ausr&#252;stung ist angesagt und vor allem Ruhe f&#252;r den K&#246;rper.</p>
<p><strong>9.Tag 4.1.10:</strong> Akklimatisationstour auf den naheliegenden Cerro Bonete 5013 m (ca. 3 &#8211; 4 h Aufstieg).</p>
<p><strong>10. </strong><strong>Tag 5.1.10 – 21.Tag 16.1.10:</strong> Besteigung des Aconcagua.     Base Camp – Camp Nido de Condores (5430 m), Nido de Condores – Camp Berlin (5850 m), Camp Berlin – Gipfel (6961 m).</p>
<p><strong>22.Tag 17.1.10:</strong> Zeitiger Abstieg von Plaza de Mulas bis nach Penitentes (ca. 8 h f&#252;r ca. 25 km). &#220;bernachtung in einer einfachen Hosteria in Penitentes.</p>
<p><strong>23.Tag 18.1.10:</strong> Transfer nach Santiago de Chile (ca. 4-5 h). Der Rest des Tages steht zur freien Verf&#252;gung. &#220;bernachtung im 3* Hotel.</p>
<p><strong>24.Tag 19.1.10:</strong> Transfer zum Flughafen und R&#252;ckflug 14:05 Uhr von Santiago de Chile nach Deutschland.</p>
<p><strong>25.Tag 20.1.10:</strong> Ankunft 11:35 in Frankfurt.</p>
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